EFT Info Newsletter 11

garo7     ERFOLG & ENTFALTUNG mit EFT

        EFT-Info Newsletter 11/07

  EFT Zentrum Deutschland * Robert & Gabriele Rother

 

 

 

  Liebe EFT Freunde!

In diesem Newsletter finden Sie:  
Neuigkeiten - neue DVD Serie über EFT
Das Gesetz der Anziehung - Das WIE als Zweifelvirus
EFT- Techniken - EFT Bremsen
Erfolg & Entfaltung - Fokus & Gefühl

 

 

 

NEUIGKEITEN - neue DVD Serie in Vorbereitung
Wir sind gerade dabei, eine Serie von DVD´s zu erstellen, die die ganze Bandbreite von EFT zeigen sollen. Damit wird eine Lücke geschlossen für alle, die Probleme mit der englischen Sprache haben und trotzdem gerne sehen möchten, wie Profis mit EFT umgehen. Die ersten beiden DVD´s sind bald fertig und werden im Herbst erscheinen.


Umzug im Versand des Newsletters
Da es immer wieder technische Probleme mit unserem bisherigen Server gab, sind wir mittlerweile im Umzug in ein anwenderfreundlicheres System begriffen. Wir hoffen, daß wir Ihnen den nächsten Newsletter von unserem neuen "Standort" aus senden können. Bitte haben Sie etwas Geduld, da wir noch alles alleine und in liebevoller Handarbeit machen...

 

 


DAS GESETZ DER ANZIEHUNG - Das WIE als Zweifelvirus!
Immer, wenn wir in unseren Seminaren die Frage stellen: "Was könnte dich daran hindern, dein Ziel zu erreichen?" kommt von vielen die Antwort: "daß ich nicht weiss, wie es gehen soll."

Die Frage nach dem WIE ist eines der grössten Hindernisse, die wir uns in den Weg legen können. Dahinter steht das Bedürfnis, alles unter Kontrolle zu haben, für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, nur ja nichts zu übersehen, neben jedem Plan A noch einen Plan B in der Tasche zu haben, für alles, was ausfallen könnte, noch einen Ersatz zu haben.

Dahinter steckt Angst! Schiere nackte Überlebensangst! Angst zu versagen, Angst zu scheitern, Angst nicht alles zu haben, was nötig ist, Angst vor Verlust, Angst vor Ablehnung, Angst vor tausend kleinen Details, die ohne Kontrolle aus dem Ruder laufen könnten, Angst vor dem Unbekannten, etc..

Es geht hier um das Thema Vertrauen. Angst zieht zusammen. Angst hält uns im Abwehr/Schutzmodus. Angst macht den Tunnelblick.
Vertrauen dehnt aus. Vertrauen gibt Leichtigkeit und Sicherheit im Ausdehnungsmodus. Vertrauen lässt uns neue Möglichkeiten erkennen.

Ich nehme mal wieder mein Lieblingsbeispiel Parkplatz. Sie haben ein Ziel: Sie brauchen einen Parkplatz genau dann und genau vor der Türe. Der nächste Schritt in diesem Kreislauf ist Vertrauen. Das Vertrauen darauf, daß Sie auch genau im richtigen Moment den richtigen Platz finden. Kümmern Sie sich um das Wie? Nein. Müssen Sie sich um das Wie kümmern? Z.B. indem Sie sagen: es muss das und das Auto jetzt weg und das silberfarbene, was anschliessend kommt auch und dann muss ich genau Tempo 53einhalb fahren für 12 Minuten 15 Sekunden und dann dreimal ausatmen und schon ist der Parkplatz frei....??
Nicht wirklich, oder?

Sie wünschen sich einen freien Parkplatz und Sie bekommen ihn, je sicherer Sie sind, daß Sie ihn bekommen und das Bekommen ist die Bestätigung, daß es klappt und dadurch wächst Ihr Vertrauen.

"Ja - aber ich kann doch nicht einfach ein Ziel vornehmen und mich nicht um die Details kümmern!" kommt dann der Einwand. "Ich muss doch was tun, damit ich es erreiche!" Selbstverständlich müssen Sie was tun, aber aus dem Vertrauen heraus, nicht aus der Angst! Nur im Vertrauensmodus, im Ausdehnungsmodus ist Ihr Blick offen für neue Möglichkeiten, die Sie schneller und leichter an Ihr Ziel bringen.

Die Frage nach dem WIE ist im Vertrauensmodus zweitrangig. Primär wichtig ist die Frage: Was ist mein Ziel? Kann ich mir vorstellen, es zu erreichen? Vertraue ich darauf, daß es überhaupt möglich für mich ist, es zu erreichen? Und da schleicht sich schon der Zweifelvirus WIE ein. Wie soll das gehen? Und schwups - ist das Ziel in weiter Ferne.


Wenn wir aber annehmen, daß unser Wunsch, unser Ziel schon erfüllt und erreicht ist, daß es uns schon umhüllt und umgibt, ohne daß wir uns darum kümmern müssen, WIE das geht, sondern vertrauensvoll einen Schritt nach dem anderen gehen IN DEM GEFÜHL ALS WÄRE ES SCHON ERFÜLLT, dann wird es plötzlich leicht, dann ergeben sich Gelegenheiten, "Zufälle", öffnen sich neue Möglichkeiten an allen Ecken und Enden. Das WIE zeigt sich sozusagen ganz von alleine und der Wunsch, das Ziel manifestieren sich mit Leichtigkeit genau zur richtigen Zeit.

Dazu ein paar Klopfsätze:
Handkante (HK): Auch wenn ich immer am Zweifelvirus WIE hängen bleibe, bin ich okay, so wie ich bin.
Auge Innen (AI) Ich kann mir nicht vorstellen wie das gehen soll
Auge Aussen (AA) Ich habe tausend Einwände
Unterm Auge (UA) Ich wünsch mir, mein Ziel zu erreichen, aber ich weiss nicht wie.
Unter der Nase (UN) Es macht mich traurig und hilflos
Kinnpunkt (KP) Ich finde einfach keinen Weg daraus
Schlüsselbein (SB) Das Wie ist mir immer im Weg
Unter dem Arm (UA) Ich kann nicht glauben, daß ich mein Ziel jemals erreiche, ich weiss einfach nicht wie
Handgelenk (HG) Das macht mich hilflos und lähmt mich
Kopf (K) Ich weiss nicht wie macht mich schwer


Ausatmen
Nächste Runde: HK Auch wenn ich den Zweifelvirus fest für mich gepachtet habe, bin ich trotzdem okay.
AI    Ich habe den Zweifelvirus
AA   Der hemmt alles was ich erreichen will
UA   Immer wenn ich glaube, das schaffe ich, kommt er heraus und fragt WIE
UN   Und er bringt tausend Gründe dafür mit, warum es nicht gehen kann
KP   Der Zweifelvirus hat mich fest im Griff
SB   Er schützt mich, enttäuscht zu werden
UA  Er schützt mich davor, zu versagen
HG  Ich brauche den Zweifelvirus ganz dringend
K     Er schützt mich davor Dummheiten zu machen
AI    Dahinter ist die Angst enttäuscht zu werden
AA  Die Angst, nicht gut genug zu sein
UA  Diese Angst zu versagen
UN  Da bleibe ich lieber klein und lasse mich vom Zweifelvirus schützen
SB  statt zu vertrauen, daß sich dem Gehenden der Weg unter die Füsse schiebt
HG  statt zu vertrauen, daß ich Schritt für Schritt alles geregelt bekomme
K    statt zu vertrauen, daß ich Hilfe habe und viele Möglichkeiten
AI    Ich entscheide mich jetzt dafür, zu vertrauen
AA  Auch wenn es mir noch Angst macht, weil es ungewohnt ist
UA  Auch wenn es noch Angst macht, weil ich dann keine Kontrolle mehr habe
UN  Aber mit Vertrauen braucht man keine Kontrolle
KP  Mit Vertrauen kann ich Herausforderungen meistern
SB  Ich vertraue jetzt mir selbst immer ein Stück mehr
UA  Ich entscheide mich jetzt für Vertrauen
HG  Zweifelvirus ade
K     Willkommen Vertrauen!
Ausatmen

Fortsetzung folgt!

 

 

 

EFT-TECHNIKEN - EFT Bremsen
 

Auf den ersten Blick ist EFT ganz leicht. Problem > Emotion > Stress-Skala (Subjective Unit of Distress) Wert > Einstimmungssatz > Klopfrunde > SUD Wert / Veränderung > angepasste Wiederholung bis SUD auf Null

  

EFT wirkt IMMER! In welchem Mass und wie schnell hängt davon ab, wie bereit wir sind, Veränderungen Raum zu geben.


Erste Bremse - Problem: Das Problem ist zu gross, zu ungenau. Diese Angst vor Spinnen ist nicht spezifisch genug. Was genau macht Angst? Die haarigen Beine? Die Unberechenbarkeit? Die merkwürdigen Augen? Die schnellen Bewegungen?


Zweite Bremse - Emotion: Die Emotion ist nicht genau genug definiert. Ist es Angst oder doch eher Ekel?


Dritte Bremse - SUD: Die Bewertung auf der Stress-Skala wird übersprungen. Das ist okay in akuten Situationen, in der Arbeit mit spezifischen Themen aber notwendig, mit der Stress-Skala zu arbeiten, damit Sie wissen, ob und wieviel sich durch das Klopfen getan hat.
 

Vierte Bremse - Einstimmungssatz:Der Einstimmungssatz ist zu unspezifisch. Beschreibt er das Problem genau so wie Sie es fühlen? Sprechen Sie ihn auch so wie Sie ihn fühlen oder bremsen Sie sich, weil "man das ja so nicht sagen darf"?


Fünfte Bremse - Klopfrunde: Zuwenig Gefühl in den Klopfsätzen. Sagen Sie die einzelnen Klopfsätze bzw. Erinnerungsworte mit möglichst viel Gefühl und möglichst in der Sprache, in der Sie träumen oder die Sie als Kind gesprochen haben.

Sechste Bremse - Neubewertung: Veränderungen werden nicht wahrgenommen. Die Emotion hat sich verändert, z.B. von Wut auf Trauer, aber es wird in der Folgerunde immer noch die Wut geklopft. Körpergefühl hat sich verändert, ist gewandert oder verschwunden.

Siebte Bremse - Themenwechsel: Springen von Aspekt zu Aspekt. Klopfen Sie den Aspekt, der den meisten Stress verursacht, zuerst und möglichst mit allen Emotionen auf Null, bevor Sie zum nächsten Aspekt übergehen.

Achte Bremse - Erwartungshaltung: zu hoch oder zu niedrig. Zweifel an der Wirkung, Erwartung, daß drei Runden Klopfen reichen, um dicke Lebensthemen aufzulösen - was auch passiert, wenn keinerlei Zweifel diese Erwartung bremst... Enttäuschungen bleiben dann nicht aus. Weiter klopfen! Beharrlich bleiben! EFT Experten zu Rate ziehen.

 

 

 


ERFOLG & ENTFALTUNG - Fokus & Gefühl


Teil des Erfolges ist der klare Fokus. Wenn wir ein Ziel erreichen wollen, reicht es nicht, ein Ziel zu definieren und dem Lieben Gott Danke zu sagen, dieses Ziel erreicht zu haben, während wir auf dem Sofa sitzen und uns mit Chips voll stopfen und weit entfernt sind von dem Gefühl, daß wir haben, wenn wir es schon erreicht haben..


Wir müssen uns auch ins Auto setzen und losfahren! Klar doch, sagen Sie jetzt! Aber bei vielen scheitert es schon da. Sie wollen etwas, aber sie bewegen ihren Hintern keinen Millimeter. Da kann das Universum soviel an die Türe hämmern und alle möglichen Bestellungen ausliefern wollen, wenn wir auf dem Sofa sitzen bleiben, und nicht im passenden GEFÜHL sind, was die Türen öffnet, können wir positiv denken und bestellen, wie wir wollen, passieren tut da gar nichts.


Wir wollen beispielsweise von A nach B, B ist unser Ziel. Wir fühlen uns schon so, als wären wir dort angekommen. In dieser Freude und Gewissheit, fahren wir jetzt los und folgen aufmerksam unserem Navigationsgerät , achten auf die Strassenschilder und fahren unbeirrbar angepasst am Verkehrsfluss immer in Richtung B fahren. Es ist nicht eine Frage ob wir ankommen, sondern wann.


Oder wir fahren los und da fällt uns ein, daß wir noch was vergessen haben, drehen um, holen es, fahren wieder los in Richtung B, fahren ein Stück und weil eine Weile keine Wegweiser kommen, sind wir irritiert und fahren im Kreis herum, bis wieder ein Wegweiser kommt. Oder wir sind ungeduldig und wollen möglichst schnell ans Ziel kommen und brausen mit 180 km/h über die Autobahn und verpassen eine wichtige Abzweigung, weil wir gerade telefonieren oder einen neuen Sender im Radio suchen und ehe wir es merken, sind wir schon längst in eine andere Richtung unterwegs - weit entfernt von B.


Oder wir wollen nach B, haben es uns ganz fest vorgenommen, aber wir müssen noch dies erledigen und das und uns um Tante Klara und die Katze kümmern und der Nachbar wollte auch noch etwas und ausserdem muss noch aufgeräumt werden und bevor wir losfahren können, muss noch nach Öldruck und Reifen geschaut werden und die Wäsche gebügelt und Marie müssen wir auch noch anrufen, weil wir ihr das fest versprochen haben und ausserdem, heut loszufahren, geht eh noch nicht, weil... aber morgen, ja morgen fahren wir ganz bestimmt, das haben wir uns ganz fest vorgenommen und davon lassen wir uns durch nichts abbringen....


Oder wir fahren und fahren und sind unsicher, ob wir nun Autobahn fahren sollen, weil es da doch immer so viele Staus gibt oder Landstrasse, aber das geht so langsam, oder mit der Bahn, aber da gibt es immer Verspätungen oder mit dem Flieger, aber da sitzt man stundenlang am Flughafen herum und ausserdem diese Flugangst und dann ist es schon wieder dunkel und wir drehen um, weil wir heute sowieso nicht mehr weiter kommen und es im Dunkeln eh zu gefährlich ist zu fahren, wir könnten ja eine Panne haben und wer weiss was da so alles passiert, man liest das ja immer in der Zeitung... und ausserdem wollten wir gar nicht wirklich nach B, da ist es ja auch vielleicht gar nicht so schön, wie wir dachten, aber eigentlich möchten wir ja doch gern nach B, aber A hat doch auch was...etc etc...

Zur erfolgreichen Wunscherfüllung gehört also auch, den Fokus auf dem GEFÜHL zu halten, SO ALS HÄTTEN WIR ES SCHON ERREICHT, es ist vollkommen sicher und absolut selbstverständlich, daß wir es schon haben. Je stetiger uns das gelingt, desto schneller sind wir dort. EFT hilft uns dabei, alle GEFÜHLSMÄSSIGEN Hindernisse, alle Zweifel, alle Ja-Abers, alle Ich-muss-aber-nochs und Ich-kann-doch-nichts und alle Eigentlichs aufzulösen. Denn hinter all diesen Dingen steht Angst, wie wir schon ganz oben gesehen haben.

Ein klarer Fokus bedeutet, das angestrebte Ziel und damit sich selbst ernst zu nehmen. Ein klarer Fokus bedeutet Kraft und Klarheit und Wertschätzung - sowohl von sich selbst, als auch der anderen. Wertschätzung der eigenen Stärke und Fähigkeiten und Wertschätzung der Kraft und Fähigkeiten der Anderen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Es bedeutet schlicht Vertrauen zu haben. Auf der Autobahn ist das selbstverständlich....

Daran wollte ich Sie einfach nur noch mal erinnert haben! daß SIE die Kraft und die Fähigkeit haben, Ihre Ziele zu erreichen, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, Kilometer für Kilometer! Ich vertraue einfach darauf. Viel Freude auf dem Weg...

 

 


So, das war´s für diesmal!

Herzliche Grüsse
Gabriele

 

 

 

 

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