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EFT Info Newsletter 16 |
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Erfolg & Entfaltung mit EFT
DAS GESETZ DER ANZIEHUNG - Sprüche als Blockaden ... Wir kennen das alle, manchmal ist das mit dem Gesetz der Anziehung einfach blöd, es klappt nicht, „Estutes es nicht“ sagt Robert dann gerne. Dahinter stecken oft beiläufige Aussagen aus der Vergangenheit, die wir als Wahrheit eingestuft haben. Da ist ein Mensch, der bekommt von jemand die Hand gelesen, alles Friede Freude Eierkuchen, aber dann sagt der kluge Handleser in mitfühlendem Ton: „Aber Geld werden Sie nie viel haben...!“ Dä! Sofort scannt der Mensch alle seine Überzeugungen und die damit verbundenen Erfahrungen und siehe da, da ist sowieso schon einiges verbunden mit Angst vor Mangel und Einschränkung. Und weil es jemand zu ihm gesagt hat, der ja mehr weiß, mehr sieht, mehr erkennt, nimmt er es als weiteres Puzzlestein zu seinen Schriften an den Wänden. Statt nun alle Handleser, Astrologen, Wahrsager, Kartenleger in Bausch und Bogen zu verdammen, weil sie so böse Dinge sagen, sind wir auch hier mittendrin im Gesetz der Resonanz und Anziehung. Wir übersehen dabei gerne, daß wir das hören, mit dem wir in Resonanz stehen, sprich wir glauben es schon, bevor wir es hören und bekommen es dann nur noch bestätigt. Denn wenn in dem guten Menschen nicht schon eine Sammlung von Überzeugungen gewesen wäre, daß Geld schwer zu bekommen ist und man hart dafür arbeiten muss und es eh zu wenig für alle gibt und für ihn ganz besonders, etc etc, dann hätte er nur gelacht und gesagt: „Stimmt nicht!“ Wir kommen also immer wieder an den Punkt der Kristallisation. Kennen Sie die Chemiebaukästen, wo man Kristalle züchten kann? Erst muss etwas da sein, woran sich die Kristalle ablagern können, d.h. es muss ein Kern da sein. Ohne diesen Kern wird nichts wachsen. Mit Überzeugungen ist es das Gleiche. Irgendwann wird ein Kern gelegt, der emotional geladen ist. Diese Ladung zieht dann andere ähnliche Dinge an. Das ist egal, was es ist, ob positiv oder negativ, es zieht es an. Es gilt nun, diese Kernüberzeugungen Stück für Stück aufzulösen und sie durch andere zu ersetzen. Egal woher der Spruch kommt, wir bestimmen durch unsere inneren Kristallisationspunkte, ob sie wahr werden oder nicht. Handkante: „Auch wenn tief in mir etwas verborgen glaubt, daß Geld für mich niemals in Fülle da sein wird, bin ich okay“ Augenbrauen innen AI: Da gibt es tief in mir verborgen etwas, was mich behindert Augen aussen AA: Geld ist für mich niemals genug da Unterm Auge UA: Da hat jemand zu mir gesagt: Du wirst nie viel Geld haben. Unter Nase UN: und ich bin so doof und glaube es Kinnpunkt KP: Ich glaube den Nachrichten in den Medien, die Mangel predigen Schlüsselbeinpunkte SB: Ich glaube meinen Eltern, die nie viel hatten Unter dem Arm UA: Ich glaube meinen Ängsten, daß nie genug da ist Handgelenk HG: Ich glaube all den Sprüchen, die ich jemals gehört habe Kopf KP: Die sind meine Wahrheiten, weil ich sie so erfahre Ausatmen AI: Aber was, wenn es gar nicht stimmt? AA: Was, wenn ich sage: Geld fließt mir aus allen bekannten und unbekannten Quellen zu? UA: Wenn ich sage, ich löse meine Angst vor Mangel auf UN: Was ist, wenn ich den Sprüchen keine Macht mehr einräume? KP: Was ist, wenn ich ab jetzt auf die Fülle schaue? SB: Was ist wenn ich sage und spüre, Geld fließt mir in reichem Maß aus allen bekannten und unbekannten Quellen zu? UA: Das fühlt sich gut an HG: Ich liebe Fülle Gamutpunkt: Ich verdiene Fülle Kopfpunkt: Ich gebe mein Bestes und darf auch das Beste nehmen AI: Je mehr Fülle ich habe, desto mehr kann ich geben AA: Ich liebe es, Geld zu haben UA: Ich mag Geld und Geld mag mich UN: Geld fließt mir immerfort zu KP: Geld ist der Ausdruck von Fülle SB: Ich erlaube mir jetzt Fülle in meinem Leben HG: Ich habe schon soviel Fülle, die mich umgibt Kopf: Ich freue mich jetzt an meiner Fülle Ausatmen Wie fühlt sich das jetzt an? Klopft das mal jeden Tag einmal durch und schaut, was passiert. Denn es ist wie in der Geschichte mit dem Lehrer, dem eine bisher absolut schlechte Klasse zugewiesen wurde mit dem Hinweis, das wären die besten Schüler der ganzen Schule. Am Ende des Schuljahres waren sie es tatsächlich!
EFT-TECHNIKEN – In den Schuhen des anderen klopfen Die Ums Eck Technik hatte eine grosse und positive Resonanz. Heute will ich noch eine Variante dazu fügen, die wir schon seit einiger Zeit immer mal wieder in unseren Einzelsitzungen anwenden und die nun als Parenting in Gary´s Newsletter beschrieben wurde. Was wieder mal zeigt, daß das morphogenetische Feld gut wirkt... Viele Menschen haben Probleme mit anderen Menschen, vorzugsweise mit den Eltern oder aufgrund elterlicher Prägungen. Sie erleben immer wieder Szenen, in denen das eigene System sozusagen zusammen bricht, sobald es mit bestimmten Verhaltensweisen konfrontiert wird, die sie mit negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit verknüpfen. Das können bestimmte Blicke sein, Gesten, Tonfall, Worte, die alte Schrecken wieder aufleben lassen. Manche können diese Dinge sehr gut mit EFT auflösen, aber bei manchen scheint das nur bis zu einem bestimmten Grad zu funktionieren. Dann ist eine Möglichkeit, die Schuhe wechseln zu lassen. Schlüpfen Sie quasi in die Haut des betreffenden Elternteils oder der Person, mit der der Konflikt und die negative Erfahrung zu allererst aufgetaucht ist. Wie schaut dieses Elternteil/diese Person auf Sie als Kind? Wie fühlt sie sich dabei? Klopfen Sie in der Ich-Form so, als wären Sie diese Person, wie beim Proxy-Tapping gezeigt. Bitte dabei unbedingt die Gefühle beachten, die sich dabei einstellen und diese auch klopfen. Am Anfang mag es eher ein "konstruiertes" bzw. "gedachtes" Gefühl sein, d.h. es wird eher eine Erinnerung an ein Gefühl kommen. Aber das kann auch alles ganz anders sein, das Sie die Emotion der anderen Person deutlich spüren und auch die Veränderung durch das Klopfen. Oft dreht es sich um Situationen, wo ein Elternteil versucht, seine Autorität in Form von erzieherischen Maßnahmen durch zu setzen, meist mit Strafandrohung und einer erheblichen Portion Wut auf die ungebärdige ungezogene Brut. Dahinter steckt dann die Hilflosigkeit, sich überfordert fühlen, die Angst zu versagen, Schuldgefühle - also die alltäglichen Gefühle so gut wie eines jeden erzieherisch verpflichtetem Menschen. Wer selbst Kinder hat, weiß, wovon ich spreche. Wir alle sind Kind gewesen und haben auch das eine oder andere Mal erleben können, wie das eine oder andere Elternteil seine eigenen Muster von Wut und Hilflosigkeit an uns ausgelassen hat... Diese Gefühle dann stellvertretend zu klopfen, ist in vielen Fällen hilfreich und kann manches alte verfahrene Muster auflösen. Ich gebe hier keine Klopfsequenz vor, da das zu sehr von der jeweiligen Situation und dem auftauchenden Gefühl abhängt. Die Jokersätze klassen sich zwar auch hier anwenden, aber hilfreicher ist es, gezielt das vorhandene Gefühl zu klopfen. Probieren Sie es aus, wenn Sie sich angezogen fühlen von dieser Technik. Gehen Sie aber immer achtsam mit sich selbst um! Auch die beste Selbsthilfetechnik hat ihre Grenzen! Und wenn Sie nicht weiter wissen, wenden Sie sich bitte an den EFT Spezialisten Ihres Vertrauens oder an uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Viel Erfolg!
EFT & Erfolgsblockaden auf der systemischer Ebene Eine Teilnehmerin im letzten Intensiv Entfaltungsworkshop klagte über mangelnde Orientierung und Erfolg. Sie hatte sich immer schon gegen große Widerstände durchgebissen, war sehr erfolgreich, hatte aber aus Krankheitsgründen ihr Unternehmen verkauft und „dümpelte“ jetzt sozusagen unzufrieden und ziellos vor sich hin. Sie hatte mit EFT begonnen und war schon sehr begeistert über die Erfolge, die sich einstellten, aber die rechte Klarheit und Energie wollte sich nicht so recht einstellen. Im Workshop gab es natürlich erst einmal einige "Aufräumrunden" mit EFT. Das heißt, wir klopften alles, was ihr als mögliche Hinderungsgründe noch einfiel. irgendwann kam der Punkt, wo das soweit geklärt war. Jetzt ließ ich sie ihr Ziel visualisieren und sich vorstellen, wie sie sich dem Ziel nähert, um zu sehen, ob und wo noch ein Hindernis liegen könnte. Sie ging in ihrer Vorstellung einen Schritt auf das Ziel zu, das fühlte sich gut an. Beim nächsten Schritt allerdings bewegte sich das Ziel von ihr weg. Da Ziele und beruflicher Erfolg oft etwas mit dem Verhältnis zum Vater zu tun haben, fragte ich sie danach, worauf sie in Tränen ausbrach. Ihr Vater hatte parallel zu ihrer Mutter ein Verhältnis mit einer anderen Frau, die fast zur gleichen Zeit wie zu ihrer Geburt einen Jungen zur Welt brachte. Hier war es angebracht und durch die Gruppe auch möglich, eine konkrete Aufstellung durch zu führen, in der das Verhältnis zu ihrem Vater und ihrer Mutter geklärt wurde. Zusätzlich kam ihr Halbbruder in das System und es wurde geklärt, wer welchen Platz hat. Während der zeitweise sehr dramatischen Aufstellung ließ ich die Teilnehmer immer wieder den Handkantenpunkt klopfen oder kneifen, um die auftretenden emotionalen Wellen zu besänftigen. Das brachte eine allgemein größere Präsenz und Aufmerksamkeit und kam allen zugute. Die Teilnehmerin selbst beobachtete das Geschehen von außen mit großer emotionaler Beteiligung; auch sie ließ ich klopfen, um dem Ganzen einen guten "Emotionsabfluss" zu ermöglichen. Ich nahm sie dann auch in die Aufstellung mit hinein, damit sie die Versöhnung mit ihrem Vater auch selbst vollziehen konnte. Am Ende ließ ich sie die Vorstellung wiederholen, wie sie auf ihr Ziel zugeht. Diesmal blieb das Ziel stehen und sie konnte sich ihm mit Leichtigkeit und einer gewissen freudigen Spannung nähern. Ihr Gesichtsausdruck war völlig gelöst und glücklich. Auch hier hat sich gezeigt, daß es sich lohnt, auf die systemische Ebene zu schauen, wenn sich Blockaden auch mit EFT nicht recht lösen lassen wollen. Mehr zu der Arbeit und der Verbindung von EFT und dem Familien Stellen gibt es im Seminar EFT & FST am 3. und 4. Mai in Köln. So, das war´s für diesmal! Herzliche Grüße Gabriele
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