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EFT Info Newsletter 2 |
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EFT-Info Newsletter Nr. 2 Januar 2007
Liebe EFT Interessenten!
In diesem Newsletter finden Sie: Das Gesetz der Anziehung > Wie ziehe ich an, was ich mir wünsche?
Das Gesetz der Anziehung > Wie ziehe ich an, was ich mir wünsche?
Das heisst, wir ziehen immer das an, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, wobei es eine grosse Rolle spielt, was wir dabei fühlen! Denn die Emotionen sind die eigentlichen Anziehungskräfte. Sie sind unser inneres Leitsystem, an denen wir erkennen, was wir gerade anziehen. Fühlen wir uns gut dabei, ziehen wir etwas an, was mit unserem Innersten Wesen in Übereinstimmung ist. Fühlt es sich nicht gut an, sind wir in der falschen Richtung unterwegs und wissen, daß wir dabei sind, etwas anzuziehen, was wir nicht wollen. Je heftiger die Emotionen sind, desto wichtiger ist das, was sich da zeigt und desto mehr Anziehungskraft hat es!
Dreht es sich also um etwas, was wir NICHT wollen, müssen wir die Anziehungskraft vermindern und zum Stillstand bringen, indem wir die emotionale Ladung auflösen, so daß wir dem Thema keine Aufmerksamkeit mehr schenken müssen. Denn unsere emotionale Aufmerksamkeit bestimmt, was wir anziehen.
Wenn wir also etwas nicht in unserem Leben haben wollen, müssen wir einfach nur aufhören, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten. Dabei ist EFT eine wunderbare Hilfe!! Denn wenn etwas keine emotionale Ladung mehr hat, dann hört es auch auf, Anziehungskraft zu haben. Das haben wir alle (hoffentlich) schon das eine oder andere Mal erlebt, wenn wir mit EFT etwas aufgelöst haben, entweder es war plötzlich ganz weit weg oder einfach völlig verschwunden.
Das ist auch der Grund, warum sich das Leben durch EFT oft so schnell verbessert, weil wir uns grundsätzlich besser fühlen und damit automatisch bessere Erfahrungen anziehen.
Fortsetzung folgt… ;-))
Wie entkomme ich Hamsterradgedanken?
Ihr kennt es wahrscheinlich alle, diese quälenden nervenden Hamsterradgedanken, die sich unaufhörlich (und vorzugsweise Nachts) um immer das gleiche negative Thema drehen. Wir können jetzt zuerst einmal ganz simpel das normale EFT Prozedere durchführen und alle unsere Emotionen, die mit der Situation verbunden sind, klopfen und auflösen. Das ist bei vielen Menschen erfolgreich, aber trotzdem schützt uns das nicht immer vor Hamsterradgedanken, vor allem, wenn es sich um gewohnte immer wiederkehrende Situationen handelt.
Nehmen wir ein Beispiel. Am Ende des Geldes ist noch zuviel Monat übrig, die Kinder brauchen neue Schuhe, die KFZ Steuer muss noch bezahlt werden und auf dem Konto sind schon wieder nur rote statt schwarze Zahlen. Diese Situation setzt das Gedankenkarussell in Gang und schwups – sind wir mittendrin in der Negativ-Anziehungsspirale und haben Mühe, uns daraus wieder zu befreien.
Der Trick, wie man daraus aussteigt ist, daß man an einem Gedankenbruchstück anfängt und ihn sozusagen als Ausgangspunkt in Richtung eines etwas positiveren Gedanken nimmt. Das funktioniert auch ohne Klopfen, aber mit der gleichzeitigen Anwendung von EFT indem einfach alle Punkte der Reihe nach oder der persönliche Lieblingspunkt geklopft werden, ist es wesentlich effektiver, da es die emotionale Ladung mit auflöst!
Beispiel: „Auch wenn es mich niederdrückt, wenn ich all die roten Zahlen auf meinem Konto sehe, ich bin trotzdem okay so wie ich bin!“ Ich bin so niedergedrückt (fühlt sich schlecht an = falsche Richtung) Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll da heraus zu kommen (fühlt sich immer noch schlecht an = falsche Richtung) Es kommt einfach zuviel zusammen (fühlt sich immer noch schlecht an = FALSCHE RICHTUNG) Aber ich habe es bis jetzt immer geschafft (fühlt sich etwas besser an – hier kommt die Kurve in die richtige Richtung!) Irgendwoher kam immer Hilfe (fühlt sich besser an – richtige Richtung) Ich brauche nur meine Gedanken zu ändern (fühlt sich wieder besser an – richtige Richtung) Ich stelle mir vor, wie sich meine Kinder über die neuen Schuhe freuen (fühlt sich gut an – richtige Richtung) Ich stelle mir vor, daß vor den Zahlen auf meinem Kontoauszug ein Pluszeichen steht (fühlt sich etwas besser an – richtige Richtung) Ich weiß, daß ich durch meine Gedanken meine Realität ändern kann (fühlt sich genauso wie vorher an – richtige Richtung) Wenn ich jammere, hilft das nichts (fühlt sich etwas schlechter an – also Vorsicht, falsche Richtung!) Es macht mich nur müde (fühlt sich noch etwas schlechter an –falsche Richtung!) Ich schaue jetzt auf das, was mich besser fühlen lässt (fühlt sich etwas besser an – wieder richtige Richtung!) Ich habe viele Dinge in meinem Leben, für die ich dankbar bin (fühlt sich etwas besser an – richtige Richtung!) Ich freue mich darüber und weiß, daß ich es schaffe (fühlt sich ein gutes Stück besser an – richtige Richtung!) Mit ein bisschen mehr Aufmerksamkeit in die richtige Richtung geht das (fühlt sich noch besser an – richtige Richtung!) Ich weiß, daß ich es schaffe, ich hab es immer geschafft (fühlt sich besser an – richtige Richtung!) Ich schaffe das! (fühlt sich freudig an – richtige Richtung!) usw… (Das ist übrigens eine der Übungen aus dem Buch „Wünschen & Bekommen“ von Esther & Jerry Hicks und sie ist sehr wirkungsvoll!)
Habt Ihr beim Lesen gespürt, was es in Euch verändert? Der Trick besteht darin, sich LANGSAM SCHRITT FÜR SCHRITT von einem Gedanken / Gefühl zum nächst besseren zu bewegen. Wenn Ihr sofort zu Beginn zu Euch sagt: Ich schaffe das! ist das so, als wolltet ihr ein Rennauto in voller Geschwindigkeit von einer Sekunde auf die nächste in die entgegen gesetzte Richtung bringen. Das geht nicht. Aber wenn Ihr das Tempo etwas drosselt und das Lenkrad entsprechend behutsam dreht, kriegt Ihr buchstäblich die Kurve und könnt in die für Euch optimale Richtung fahren.
Es ist auch hilfreich, sich ein Kärtchen zu machen mit einer Liste von Dingen, die helfen, aus dem Hamsterrad auszusteigen und es quasi als Notfall-Erinnerung mit sich zu tragen. Denn diese Hamsterradgedanken lösen sehr viel Stress aus und haben oft eine lähmende Wirkung. Daher ist es so wichtig, sobald wir merken, daß wir in einer gedanklichen Negativspirale sind, sofort auszusteigen und den Mechanismus zu unterbrechen. Auf der Rettungs- oder Befreiungsliste könnte folgendes stehen: Handkantenpunkt klopfen (oder sonst einen Lieblingspunkt) Ich bin so dankbar daß ich so eine gute Freundin habe (oder etwas ähnliches) Ein Bild, was gute Gefühle auslöst z. B. von schmusenden Kätzchen Ein Lied summen (Titel vom Lieblingslied einfügen!)
Probiert es! Übung macht es leichter!
EFT & Farben
In einem unserer letzten Seminare brach meine Vorliebe für die Arbeit mit Farben wieder durch und verschaffte allen Teilnehmern tief greifende Erlebnisse. Jeder sollte die Farbe nennen, die er am wenigsten leiden mochte. Nato-Oliv lag dabei auf dem ersten Platz. Es gab unter anderem noch Braun, Violett, Neongelb und der Farbmix eines Stuhlbezugs.
Wir klopften erst einmal eine generelle Runde auf den Stress, den die Farben auslösten: Einstimmungssatz: „Auch wenn diese Farbe Stress in mir auslöst, bin ich okay so wie ich bin.“ AI: Diese Farbe ist abscheulich AA: Sie löst in mir Stress aus UA: Sie ist mit etwas verbunden, was ich nicht weiß UN: Sie erinnert mich an etwas, was ich nicht mag KG: Sie trägt eine Botschaft für mich SB: Diese Farbe ist schrecklich UA: Dahinter ist etwas, was mich erinnert Handgelenk: Sie erinnert mich an …. Gamut: Das macht mir Stress Kopf: Ich lasse das jetzt los Ausatmen
Das Ergebnis war erstaunlich. Bei den meisten Teilnehmern veränderte sich die Farbwahrnehmung zum Positiven hin und der eigentliche Stresspunkt kam deutlicher ins Bewusstsein.
Bei Braun war es das Problem mit einem mangelnden Gefühl von Sicherheit, es fehlte an einem gewissen Punkt die finanzielle Stabilität.
Neongelb hatte den Hintergrund von Angst vor öffentlichem Auftreten und zwar die Angst davor, zu sehr aufzufallen, sich vorzudrängen und als Angeber zu wirken.
Der Farbmix erinnerte an Chaos, an Unordnung, es gab keine Richtung oder Orientierung – ein Spiegel der momentanen Lebenssituation.
Violett war verbunden mit einer unterschwelligen, schon lange bestehenden Verbitterung über eine längst vergangene Situation, die sich jetzt zur Überraschung der Person wieder meldete. Sie wähnte das Ereignis als längst abgehakt.
Nato-Oliv löste die Assoziation mit Krieg und die heftigste Reaktion in Form von Verlustangst und hilflose Wut aus. Es stellte sich heraus, daß der Großvater im Krieg gefallen war und die Großmutter ihre Kinder alleine unter vielen Entbehrungen großziehen musste.
Jede einzelne Farbe wurde nun noch mal spezifisch an den jeweiligen Kursteilnehmer angepasst in der Runde geklopft. Es war erstaunlich, wie sich bei jeder Runde das jeweilige Problem immer schneller auflöste, bis zum Schluss alle Farben ihr Stresspotential völlig verloren hatten und zwar nicht zur Lieblingsfarbe mutierten, aber immerhin keine Abwehr oder Abscheu mehr auslösten. Auch alle anderen Farben im Raum wurden als heller und strahlender wahrgenommen.
Diese Arbeit haben wir auch mit Zahlen gemacht, die ja wesentlich abstrakter sind als Farben, mit ebenso verblüffendem Erfolg.
So, das war´s für diesmal!
Herzliche Grüße Gabriele & Robert
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