EFT Info Newsletter 4

EFT-Info Newsletter Nr. 4 Februar 2007

 

Liebe EFT Interessenten!

In diesem Newsletter finden Sie:

Neuigkeiten - Zufriedenheitsgarantie & kostenlose Telefonsprechstunde

Das Gesetz der Anziehung - Kein Erfolg trotz positiven Denkens?

Learning by doing - Seminare als beste Starthilfe
EFT- Techniken - Die Zetteltechnik
 

 

NEUIGKEITEN

 

Zufriedenheitsgarantie

Unzufrieden? Geld Zurück! Jeder, der nach einem Kurs den Eindruck hat, es hat ihm weder persönlich noch fachlich etwas gebracht, bekommt seine Kursgebühr zurück, abzüglich einer Spesenpauschale. Wir garantieren für die Qualität unserer Kurse mit unserer Zufriedenheitsgarantie!

 

Kostenlose Telefonsprechstunde

Kostenlose „Arbeitsprobe“ gefällig? Noch unsicher, ob wir die Richtigen sind? Einfach vorher anrufen und eine kleine „Arbeitsprobe“ erleben. Die beste Zeit ist unsere kostenlose EFT-Telefonsprechstunde morgens zwischen 10:00 und 12:30 Uhr. Sie ist für jeden offen, der Fragen zur Technik und Anwendung von EFT hat und die Wirkung von EFT durch eine kleine Übung mit einem erfahrenen EFT-Trainer erleben möchte. Nähers dazu auf www.eft-info.com

 

 

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DAS GESETZ DER ANZIEHUNG

 

Kein Erfolg trotz positiven Denkens?

„Ich übe doch schon solange Positives Denken, aber es wirkt gar nicht so, wie ich es erhofft habe. Woran liegt das?“ Diese Frage bekommen wir oft gestellt.

 

Hinter jeglichem Bemühen positiv zu denken liegt auch irgendwo eine Angst. Die Angst etwas Negatives anzuziehen, die Angst davor, daß genau das nicht eintrifft, was man gerne haben möchte. Wenn wir diesen oft sehr subtilen Ängsten auf die Spur kommen, ist das schon der erste Schritt zum Erfolg.

 

Ein wichtiger Teil des Gesetzes der Anziehung ist die Gefühlsebene, unsere Emotionen, besonders die, die sozusagen im Hintergrund als Grundstimmung mitlaufen. Ebenso unsere Überzeugungen, wie sehr wir davon überzeugt sind, daß eintrifft, was wir uns wünschen. Diese beiden Faktoren bestimmen das, was wir anziehen!

 

Warum sind denn positive Affirmationen bei manchen Menschen so erfolgreich und bei anderen Menschen überhaupt nicht? Der Unterschied besteht darin, daß die einen zum größten Teil überzeugt sind, daß sich ihre Wünsche erfüllen und entsprechend emotional positiv gestimmt sind. Die anderen benutzen die positiven Affirmationen aus einer Not heraus, die ihnen nicht immer so bewusst ist. In ihnen ist unbewusst der Zweifler und Kritiker in Aktion, sind hunderte von kleinen „Ja-abers“ aktiv und jedes „Ja-aber“, jeder Zweifel, jeder bange Frage nach dem Wie – Wie soll das denn gehen? – sabotiert den Erfolg der positiven Affirmation!

 

Hier ist EFT DAS Mittel der Wahl, um all diese niggeligen Ängste und scheinbar rationalen Einwände zu enttarnen und zu entkräften. All die „Ja-abers“ wollen uns schützen, etwas Unvernünftiges zu tun. Aber nach wessen Maßstäben unvernünftig?

 

Wenn es immer unser Traum war, auf einer Bühne zu stehen und zu singen und wir immer wieder eingehämmert bekommen haben, du bist unmusikalisch, du kannst nicht singen, mach was anständiges, sei vernünftig, dann wird dieser Traum wahrscheinlich immer ein Traum bleiben, weil wir noch nicht einmal ausprobieren, ihn in die Tat umzusetzen. Das bedeutet auch, daß wir nicht erfahren, ob wir indem wir es uns wirklich so viel Freude macht, wie wir glauben oder ob es nicht doch etwas gibt, was uns viel mehr bereichert und erfüllt. So tragen wir möglicherweise den Rest unseres Lebens eine Enttäuschung und Resignation mit uns herum, die auch andere Bereiche beeinflusst, solange es noch mit negativen Emotionen geladen ist.

 

Wir haben in dem Attracting Abundance Seminar mit Carol Look und Bob Doyle in Atlanta eine Frau gehabt, die sagte, ihr Traum war es Opernsängerin zu werden, so wie ihre Mutter. Ihre Mutter sagte ihr aber: Eine Sängerin in der Familie ist genug und du hast ja überhaupt keine Stimme dafür! Diese Botschaft hatte Einfluss auf ihr gesamtes bisheriges Leben, denn sie fühlte sich in allem was sie tat als nicht gut genug. Die Aussage ihrer Mutter hatte nicht nur Einfluss auf ihren Gesang, sondern noch viel gravierender auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl!

 

Eine Frage an Euch: Welche Botschaften habt Ihr gehört oder übernommen oder in Euch gespeichert, die in irgendeiner Weise, das, was Ihr gerne getan hättet oder immer schon gerne tun würdet, als unmöglich oder schwierig etikettieren? Wer von Euch hat als Kind gehört: Du kannst das doch nicht? Du bist zu klein, zu dumm, zu unfähig, zu…. dafür?

 

Welche Einwände kommen Euch, wenn Ihr eine Affirmation laut aussprecht, die Ihr für Euch ausgewählt habt, um etwas Positives zu erreichen? Manchmal sind diese Einwände so subtil, daß wir sie erst bei näherem Hinsehen bemerken. Vor allem die Einwände, die sich sehr detailliert und abwertend mit dem Wie befassen, oder besonders logisch, vernünftig und rational daher kommen, können versteckte Zweifel und Ängste beinhalten. Welche Körperreaktionen habt Ihr, wenn Ihr den Satz mit Eurer Affirmation sagt?

 

Fragt Euch auch, warum Ihr gerade diesen Satz gewählt habt. Was wollt Ihr damit erreichen? Was wollt Ihr durch die Erfüllung des Wunsches, der durch den Satz zum Ausdruck kommt, vermeiden? Welche Gefühle löst der Gedanke an diese Sache in Euch aus? 

 

Eine Runde klopfen? Einstimmungssatz - Handkante:

Auch wenn ich als Kind gehört habe: das kannst du doch nicht, bin ich vollkommen okay so wie ich bin!

Auch wenn ich als Kind gelernt habe: Du bist zu …. Dafür, bin ich trotzdem vollkommen okay so wie ich bin.

Auch wenn …. mir gesagt hat, daß ich unfähig bin, bin ich trotzdem ein/ e wunderbare/r Frau / Mann und vollkommen okay so wie ich bin!

 

(Einfach alle Klopfpunkte der Reihe nach durchklopfen – bei jedem neuen Satz einen neuen Punkt)

 

Ich habe diese Botschaft bekommen

Die ist fest in mir eingespeichert

Seitdem habe ich sie geglaubt und nicht in Frage gestellt

Ich habe Angst zu scheitern

Ich habe Angst, … könnte recht haben

Aber trotzdem, jetzt stelle ich diese Botschaft in Frage

Stimmt das wirklich was ich gespeichert habe?

Wer sagt das denn, daß das immer noch stimmt?

Ich habe das so lange geglaubt, aber jetzt kann ich es anders sehen

Jetzt will ich es anders sehen

Damals hat es vielleicht gestimmt

Aber es ist viel Zeit vergangen, ich habe viel gelernt inzwischen

Und wessen Maßstäbe waren das denn?

Ich kann und darf jetzt meine eigenen Maßstäbe haben

Ich probiere es einfach aus, ob ich es kann

Ich kann es lernen, jetzt sogar noch besser als als Kind

Ich probiere es einfach

Ich erlaube mir Freude daran zu haben es zu tun

Ich erlaube mir, es einfach spielerisch umzusetzen

Ich erlaube mir es ohne Druck zu tun

Ich muss nicht perfekt sein

Ich genieße es einfach, es mir zu erlauben

Auch wenn ich als Kind gehört habe, daß ich zu dumm oder zu klein dazu bin

Ich bin jetzt erwachsen

Ich bin nicht mehr dumm

Ich bin nicht mehr zu klein

Ich bin auch nicht zu alt

Ich bin niemals zu alt dazu, etwas zu tun, was mir Freude macht

Ich bin jetzt genau richtig

Ich tu´s!

Ausatmen!

 

Was kam bei den einzelnen Sätzen hoch? Hat sich was verändert? Wie fühlt Ihr Euch jetzt? Etwas mehr Elan und Freude? Das ist der richtige Weg!

 

Denkt noch einmal an Euren ursprünglichen positiven Wunschsatz. Wie wahrhaftig oder realistisch ist er jetzt? Wenn noch kleine Zweifel kommen, auch die klopfen, bis Ihr wirklich klar und deutlich das Gefühl habt: JA!!! Dann könnt Ihr ziemlich sicher sein, daß sich die ersten Zeichen einer positiven Veränderung in die richtige Richtung bald zeigen werden!

 

Fortsetzung folgt…

 

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Learning by doing – Seminare als beste Starthilfe

 

Wie habt Ihr Schwimmen gelernt? Indem Ihr ein Buch gelesen habt, wie es geht? Radfahren? Ihr habt Euch auf ein Rad gesetzt und seid los gefahren. Anfangs wackelig und unsicher und vielleicht wärt Ihr manchmal fast hingefallen, wenn nicht jemand Euch aufgefangen hätte.

 

Viele Teilnehmer unserer Seminaren sagen, sie haben schon einige Bücher über EFT gelesen, aber noch kein einziges Mal geklopft oder nur sehr zaghaft. Sie waren sich unsicher, ob sie es richtig machen oder nicht oder wie sie mit dem umgehen können, was vielleicht hoch kommen könnte.

 

Die direkte Ausübung von EFT ist viel nachhaltiger und lehrreicher, als jedes geschriebene Wort. So lebendig und wirksam habe ich EFT noch nicht erlebt! hören wir oft.

 

Positive Aspekte von Seminaren:

 

Das Aha-Erlebnis – am eigenen Leib zu erfahren, wie EFT wirkt. Und die Wirkung bei anderen auf vielfältige Art zu erleben, spornt an!

 

Die Gruppenunterstützung – jeder klopft für jeden mit und löst dabei seine eigenen Dinge auf!

 

Sofortige Korrektur etwaiger Fehler – damit sich gar nicht erst „Bremsen“ einschleichen wie Hängen bleiben in Gedankenmustern. Wir wissen, wo es bei den meisten „hakt“ und wie man das umgehen kann.

 

Umgehung der Betriebsblindheit – neue Türen und Möglichkeiten eröffnen sich, auf die man allein nicht kommt. Sondern erst im Spiegel der Anderen sieht.

 

Intensive Betreuung – Zeit genug für jeden durch begrenzte Teilnehmerzahl.

 

Zweitagesseminare – damit man auch gut drüber schlafen und verarbeiten kann. Auch nach den Seminaren sind wir weiter für unsere Kursteilnehmer da.

 

Mehr für´s Geld – Das beste Buch nutzt nichts, wenn man die Technik nur begrenzt umsetzen kann. In unseren Seminaren profitiert jeder von unserer langjährigen Praxis mit EFT, sowohl im therapeutischen Bereich, als auch durch unsere reiche Seminarerfahrung.

 

Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis - Wir bieten Qualität, Aktualität, Erfahrung, Humor, Diskretion, kleine harmonische Gruppen und fundiertes Fachwissen! Und das Ganze mit Zufriedenheitsgarantie!

 

Aktueller Stand des Wissens – Aktualität ist uns wichtig! Viele bieten immer noch das Standardrezept von Gary vom Beginn an – wir bieten mehr! Die aktuellen Entwicklungen fließen immer soweit wie möglich in unsere Seminare mit ein, zusätzlich gibt es nach Möglichkeit jährliche Updates.

 

Denn die beste Technik nutzt nichts, wenn man sie nicht optimal ausschöpfen kann, weil man die Feinheiten nicht beherrscht, die eben in Büchern nicht so ohne weiteres zu finden sind.

Anmelden und profitieren!

 

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EFT- TECHNIKEN: Die Zetteltechnik

(Das ist ein Artikel aus Gabrieles Buch „Kreatives EFT – Wege zur Selbsthilfe, das im Verlag EFT-Edition erscheinen wird.)

 

Selbstbehandlung / EFT-Sitzung / Coaching

Anwenden:

  • bei besonders emotional geladenen Themen
  • wenn man bestimmte Dinge nicht ansehen oder aussprechen will
  • wenn man immer wieder abgleitet in Gedanken

Eine weitere Möglichkeit, erfolgreich mit EFT zu arbeiten, besteht in der „Zettelwirtschaft“. Wenn Sie sich nicht richtig auf ein Gefühl konzentrieren können oder das, was Sie empfinden, sich nur schwer in Worte fassen lässt, ist die Zetteltechnik das Mittel der Wahl. Auch wenn ein Aspekt Ihres Problems sehr emotionsgeladen ist, können Sie ihn anwenden.

 

Die Zetteltechnik bei emotional sehr geladenen Themen

Schreiben Sie Ihr Problem in ein bis zwei Stichworten auf einen Zettel, falten Sie ihn zusammen und halten Sie ihn in der Hand, während Sie klopfen:

 

„Auch wenn ich dieses Problem habe, das hier auf dem Zettel steht, akzeptiere ich mich vollkommen so wie ich bin.“

KS: Das Problem auf diesem Zettel…

 

Klopfen Sie solange mit allgemein gehaltenen Aussagen bezüglich dieses Themas, bis Sie merken, daß sich etwas verändert und der Stress darauf sich deutlich verringert hat. Dann können Sie in der nächsten Runde das GEFÜHL klopfen, was das Thema in Ihnen auslöst:

 

„Auch wenn das, was auf dem Zettel steht, mich so wütend / traurig / hilflos etc macht, bin ich vollkommen okay so wie ich bin.“

KS: Es macht mich so wütend….

 

Klopfen Sie alle Gefühle, die hochkommen, wenn Sie sich mit dem Thema beschäftigen, bis alles auf Null ist. Achten Sie dabei auf einzelne Aspekte, die hoch kommen und die damit verbundenen Gefühle. Klopfen Sie immer das Gefühl, was am stärksten ist. Wenn das aufgelöst ist, überprüfen Sie die vorherigen Gefühle – meistens sind die mit verschwunden.

 

Zum Schluss lassen Sie Ihr Thema wie bei der Filmtechnik vor Ihrem inneren Auge ablaufen und klopfen Sie noch etwaige Emotionsreste, die sich zeigen.

 

Die Zetteltechnik bei einzelnen Aspekten oder Dingen, die man nicht aussprechen will oder kann

 

Hier ist es etwas einfacher. Schreiben Sie das betreffende Wort auf einen Zettel und formulieren Sie den Einstimmungssatz wie folgt:

 

„Auch wenn ich großen Stress mit dem habe, was auf dem Zettel steht, bin ich okay so wie ich bin.“

KS: Ich mag das nicht aussprechen, ich habe Stress darauf, etc

 

Probieren Sie zwischendurch das Wort auszusprechen, um zu prüfen, wie viel Stress tatsächlich noch mit dem Wort verbunden ist. Welche Aspekte oder Gefühle kommen in Ihnen hoch? Klopfen Sie diese Gefühle auf Null und prüfen Sie wieder nach, wie es sich anfühlt, wenn Sie das Wort sagen oder den besonderen Aspekt benennen. Arbeiten Sie sich so Schritt für Schritt zur Lösung hin.

 

Die Zetteltechnik bei Konzentrationsschwierigkeiten

Genauso wie oben das Gefühl, das Sie klopfen möchten, auf einen Zettel schreiben und mit dem entsprechenden Einstimmungssatz klopfen. Ihr Unterbewusstsein weiß, um was es geht und Sie bleiben besser am Gefühl.

 

Mit Zetteln zu arbeiten hat den Vorteil, daß Sie einerseits an Ihrem Problem arbeiten, andererseits aber emotional nicht so tief hinein gehen müssen, daß es Ihnen die Füße wegzieht. Es ist zwar wichtig, eine Emotion zu haben, während Sie klopfen, aber es ist auch nicht immer eine unabdingbare Notwendigkeit für den Erfolg von EFT, da unser Unterbewusstsein genau weiß, um was es sich dreht. Wichtig ist unsere Intention und daß wir fokussiert bleiben. Wenn wir während dem Klopfdurchgang an den Einkaufszettel denken und daß wir unbedingt noch den Handwerker wegen der kaputten Waschmaschine anrufen müssen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn EFT nicht wirkt.

 

Fallbeispiel dazu:

In einem Seminar hatte eine Teilnehmerin eine starke Phobie vor Ratten. Sie konnte das Wort noch nicht einmal aussprechen, geschweige denn Bilder von Nagetieren ansehen. Die Ursache war ihr unbekannt. Sie konnte das Wort auch nicht gut hören und weigerte sich, das selbst aktiv zu klopfen oder an sich beklopfen zu lassen. Andererseits wollte sie diese Phobie aber gerne loswerden. So willigte sie ein, daß die Gruppe stumm für sie stellvertretend klopfte, ohne daß sie was anderes tun brauchte, als einfach offen da zu sitzen.

 

Nach der ersten Runde hatte sich ihr Gesichtsausdruck schon verändert. Nach der nächsten Runde war sie bereit für die Zetteltechnik. Ich schrieb das Wort Ratte auf einen Zettel und behielt ihn erst einmal in meiner Hand. Jetzt klopften wir gemeinsam laut: „Auch wenn es mir eine solche Angst einjagt, was da auf dem Zettel steht, ich bin trotzdem okay so wie ich bin.“ Sie sprach das auch mit und klopfte nun auch selbst an sich aktiv mit, wozu sie vorher nicht in der Lage war.

 

Nach einer Runde konnte sie den Zettel selbst in die Hand nehmen. Die nächste Runde ging: „Auch wenn ich immer noch solche Panik spüre, wenn ich daran denke, was auf dem Zettel steht, bin ich trotzdem eine wunderbare Frau.“ Danach konnte sie den Zettel auffalten und das geschriebene Wort Ratte ansehen, aber sie hatte immer noch große Hemmungen, das Wort auszusprechen.

 

Nächste Runde: „Auch wenn ich dieses Ziehen im Bauch bekomme, wenn ich das Wort hmhmhm aussprechen soll, bin ich trotzdem okay so wie ich bin.“ Während der Klopfrunde formulierte ich ein zwei Mal das Wort Ratte und sie konnte es sich auch gut anhören. Das Ziehen im Bauch ließ ebenfalls deutlich nach.

 

Nächste Runde: „Auch wenn ich immer noch ein Problem damit habe, das Wort Ratte auszusprechen, ich bin okay.“ Nach dieser Runde konnte sie das Wort Ratte ohne Probleme aussprechen.

 

Diese Geschichte ging noch weiter, aber für jetzt reicht es als Beispiel für die erfolgreiche Anwendung der Zetteltechnik aus.

 

 

 

 

Herzliche Grüße

Gabriele & Robert Rother

 

 

 



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