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EFT Info Newsletter 9 |
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EFT-Info Newsletter Nr. 9/2007
Liebe EFT Interessenten! Neuigkeiten – Elektrosmog und EFT Das Gesetz der Anziehung – Negatives Klopfen = Negatives anziehen? EFT- Techniken – Fingerpunkte Erfolg & Entfaltung – Vertrauen auf den Körper
NEUIGKEITEN – Elektrosmog und EFT
Wir werden immer mal wieder mit Menschen konfrontiert, wo EFT nicht die Wirkung hat, die wir erwarten und die möglich wäre! Selbst wenn wir Abstriche machen und sagen, jeder Mensch hat sein eigenes Tempo und beim einen geht’s halt schneller mit der Auflösung und beim anderen langsamer – so wirklich befriedigend ist das nicht! Weder für uns noch für den Klienten.
Gary hat ja als eine der Möglichkeiten, warum EFT nicht wirkt, die Umwelttoxine angegeben, worunter alles fallen kann, was uns umgibt, sichtbar oder unsichtbar. Wir stellen nun fest, daß es offensichtlich bei einigen Menschen so zu sein scheint, daß es zwar immer wieder Erfolge mit EFT gibt, diese aber nicht oder zu kurz anhalten. Das allein auf PU´s oder besser gesagt innere Widerstände zu schieben, ist möglicherweise nur ein Teil der Ursache.
Das Problem ist, wenn die Informationsübertragung sowohl innerhalb der feinstofflichen Ebenen der Meridiane als auch in den elektromagnetisch biochemischen Ebenen der Informationsübertragung zwischen den einzelnen Zellen und Zellverbänden nicht richtig funktioniert oder sogar Fehlinformationen eindringen, geht dem Körper irgendwann – meist unter erhöhtem Stress – die Puste aus. Er kann die wohldosierte und ausbalancierte fließende Eigenregulation nicht mehr aufrecht erhalten. Wir werden erst über das normale Maß hinaus müde und dann krank.
Einer der maßgeblichen Faktoren in diesem Störfeuer ist Elektrosmog. Da unser Körper auf feinste Impulse und Frequenzen reagiert, ist gerade Elektrosmog eine der heftigsten Störfaktoren, die die Impuls- und Informationsübertragung stören und verzerren kann. Da jeder mittlerweile ein Handy in der Tasche hat, ist das eines der ersten Geräte, die entstört werden sollten. Es gibt einen Haufen Anbieter auf dem Markt, die vielfach leider nicht das halten, was sie versprechen. Daher war es uns sowohl ein persönliches als auch ein Anliegen für das Wohl aller, etwas empfehlen zu können, was nicht nur den persönlich subjektiven Test bestanden hat, sondern auch bei vielen anderen Testmethoden überdurchschnittlich abschneidet. Wir sind dabei auf die Produkte der Firma Memon gestoßen, empfohlen von einem Arzt, der Experte für Störfelddiagnostik ist.
Wir haben seit einigen Wochen den Handyentstörer von Memon in Gebrauch – Fazit: das Telefonieren macht nicht mehr dumpf im Kopf, das Gefühl vernebelt zu sein ist verschwunden, Ischiasbeschwerden, die regelmäßig beim Tragen des unentstörten Handys auftraten, blieben mit dem Entstörchip aus, ich persönlich habe den Eindruck weniger schnell zu ermüden.
Seit ca zwei Wochen besitzen wir den Vierwegetransformer zur Entstörung des Stromnetzes, zur Luftionisation und zur Neutralisierung aller Erdstrahlen und geopathischen Belastungen – sofort nach dem Anbringen war eine deutliche physische Reaktion zu spüren: so als würde eine Last von mir abfallen und wäre alles leichter! Auch ein Gefühl mehr Luft zu bekommen und daß die Luft „anders“ ist als vorher.
Das sind alles erst einmal subjektive Berichte. Wer sich für die Produkte von Memon interessiert, wende sich bitte an Frau Barbara Meißner in Königswinter-Oberpleis. Ihre Mailadresse ist ipv (at) ipv-meissner.de und ihre Telefonnummer ist 02244-874269
Wir glauben, daß es einen wichtigen Schritt bedeutet, den Körper mit allen Funktionen parallel zum Klopfen die Gelegenheit zu geben, wieder in eine gute Eigenregulation zu kommen, der ihm dann auch wieder hilft, mit allen schädlichen Umwelteinflüssen besser umgehen zu können.
DAS GESETZ DER ANZIEHUNG
Negatives klopfen = Negatives anziehen? „Was ist, wenn ich ein negatives Thema klopfe? Ziehe ich dann die negative Schwingung an?“
Die Antwort ist ein klares Nein! Erstens ist im Klopfen selbst schon der Auflösungsmechanismus enthalten und zweitens ist die Absicht entscheidend. Wenn ich die Absicht habe, etwas loszulassen und eine ziemliche Sicherheit habe, daß das auch mit dem, was ich tue funktioniert, dann kann es so negativ sein, wie es will – es ist dann schon im Lösungsprozess und nicht im Anziehungsprozess. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn das Gesetz der Anziehung besagt ja; das worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, ziehe ich an. Das ist aber nur die Oberfläche, denn es geht um die innere Einstellung, mit der man etwas macht. Ist die Einstellung: Ich will das nicht mehr! – bekommt man mehr von dem, was man nicht will, denn die emotionale Aufmerksamkeit ist immer noch auf das gerichtet, was wir nicht wollen. Selbst mit EFT geht es schwerer, wenn wir etwas heftig nicht wollen!
Gehen wir allerdings mit der Einstellung an die Sache, daß wir grundsätzlich in der Lage sind, unser Problem zu lösen, selbst wenn wir noch nicht wissen wie oder wann, wird sich auch ohne EFT Schritt für Schritt etwas in diese Richtung tun.
Jetzt hat EFT aber eine zusätzliche Eigenschaft: es scheint so zu sein, als hätte es einen großen Einfluss auf die Synapsen in unserem Gehirn und damit auf die Bahnungen und Speicherplätze aller Erfahrungen und den damit verbundenen Emotionen. Wenn wir also an eine negative Emotion oder Erfahrung denken und uns damit verbinden, scheint es so zu sein, daß die Synapsen, die die bisherigen Kreisläufe von Erfahrung > Erwartung > Reaktion > Bestätigung der Erfahrung aufrecht erhalten haben, jetzt voneinander gelöst werden. Die Erfahrung als solche bleibt gespeichert, aber die emotionale Reaktion wird nicht mehr angetriggert. Dadurch ändert sich unsere Erfahrung und wir bekommen ein anderes positiveres Grundgefühl – was wiederum das anzieht, was wir wollen.
Hinter diesem ganzen Thema steht auch eine große Unsicherheit. Wie stark zieht ein negativer Gedanken etwas Negatives an? Wie stark ein positiver Gedanken? Schließlich lässt sich so etwas ja nicht messen! Außerdem machen auch viele Menschen die Erfahrung, daß sei selbst mit negativen Gefühlen und Gedanken überraschend viel Positives anziehen. Und umgekehrt, die Positiv-Denkler erleben, daß sich verhältnismäßig viel Negatives in ihr Leben einschleicht, so sehr sie auch Positives denken!
Sowohl hinter dem gewollt positiv denken als auch der Angst vor dem Negativen steht die Angst etwas falsch zu machen und dadurch etwas Schlimmes anzuziehen.
Also eine Runde klopfen:
HK: „Auch wenn ich Angst habe, etwas Negatives in mein Leben zu ziehen, bin ich trotzdem vollkommen okay so wie ich bin.“
AI: Diese Angst vor dem Schlimmen
AA: Diese Angst vor dem Negativen
UA: Diese Angst vor etwas, was ich nicht kontrollieren kann
UN: Diese Angst, daß ich etwas Schlimmes anziehe
KP: Diese Angst vor dem Unbekannten
SB: Da hat etwas Macht über mich
UA: Etwas, was ich nicht kenne
HG: (Handgelenk) Das macht mich hilflos
Kopf: Diese Angst vor dem Unbekannten Ausatmen
Nächste Runde:
HK: „Auch wenn es mir solche Angst macht, daß ich so wenig Einfluss auf das habe, was mir im Leben passiert, bin ich trotzdem vollkommen okay so wie ich bin.“
AI: Diese Angst
AA: Ich habe keinen Einfluss
UA: Ich kann machen was ich will, es holt mich doch ein
UN: Diese Angst, etwas falsch zu machen
KP: Diese Angst, unbewusst etwas Schlimmes anzuziehen
SB: Diese Angst, ich kann es nicht kontrollieren
UA: Diese hilflose Angst
HG: Diese hilflose Angst vor dem Unbekannten
Kopf: Diese hilflose Angst
HK: Aber ich entscheide mich jetzt, ich sehe das jetzt anders.
AI: Alles hat nur soviel Macht über mich wie ich ihm einräume
AA: Ich vertraue auf das Gute in meinem Leben
UA: Ich vertraue darauf, daß nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird
UN: Ich vertraue darauf, daß ich immer Hilfe bekomme
KP: Ich vertraue auf meine eigenen Fähigkeiten
SB: Ich vertraue darauf, daß ich ein Magnet für alles Gute bin
UA: Okay, manchmal ziehe ich noch etwas Dünger an
HG: Aber der zeigt mir um so klarer, wohin mein Weg führt
Kopf: Ich entscheide mich für Klarheit Ausatmen!
Und aller guten Dinge sind drei:
HK: „Auch wenn ich immer noch etwas Angst habe, etwas falsch zu machen, bin ich trotzdem ein wunderbarer Mensch und nehme mich vollkommen so an, wie ich bin!“
AI: Diese restliche Angst etwas falsch zu machen
AA: Diese restliche Angst vor negativen Gedanken
UA: Diese restliche Angst, dadurch negatives anzuziehen
UN: Ich entscheide mich für Klarheit
KP: Ich entscheide mich dafür gelassen zu sein
SB: Denn so ein Gedanke allein hat noch nicht viel Kraft
SB: Meine Angst nährt ihn nur und gibt ihm Kraft
SB: Aber die lasse ich jetzt los
UA: Ohne Angst hat kein negativer Gedanke Macht
Daumen: Er ist einfach nur ein Gedanke
ZF: Er zeigt mir nur, ich bin in die falsche Richtung unterwegs
MF: Also ist er ein prima Wegweiser
RF: Er zeigt mir nur, wo es lang geht
KF: Mehr ist nicht dran und ich lasse ihn los
Kopf: Aufgabe erfüllt, klasse! Ausatmen!
Das lässt sich beliebig fortführen! Zur Technik selbst, siehe weiter unten bei EFT Techniken.
Fortsetzung folgt…
EFT-TECHNIKEN
Fingerpunkte Ihr werdet Euch vielleicht gewundert haben, warum ich den Ringfinger mit in die Klopfroutine aufgenommen habe, obwohl er nicht in das Original Protokoll gehört. Das hat den einfachen Grund, daß es weniger Konzentration erfordert, wenn alle Fingerpunkte durch geklopft werden, anstatt zu überlegen, gehört er jetzt dazu oder nicht oder doch? Das lenkt unnötig ab. Wir wissen ja, das Wichtigste bei EFT Ist, mit dem Gefühl verbunden zu sein und nicht abzurutschen in Überlegungen, ob der Punkt genau getroffen ist oder welcher jetzt dazu gehört oder nicht. Je weniger wir Gelegenheit haben, während dem Klopfen in eine alte Denkschiene zu geraten, desto besser.
Zum einen ist dabei hilfreich, daß EFT schnell geht und auch meist schnell gemacht werden sollte – dann nimmt man am besten die Abkürzung statt der Fingerpunkte nur das Handgelenk zu klopfen - und zum anderen kann man die Fingerpunkte gut mit dabei nehmen, wenn man im Fluss eines Gefühls ist.
Welches Tempo und welche Punkte für jeden persönlich die wichtigsten und hilfreichsten sind, kommt mit der Erfahrung. Also experimentiert auch zwischendurch. Wenn Ihr Tempo-Freaks seid, macht zwischendurch mal langsam. Wenn Ihr gern gründlich und langsam klopft, probiert es einmal mit Tempo! Wenn Ihr immer die gleichen Punkte auf der gleichen Seite klopft, wechselt einmal die Seite und klopft mit der anderen Hand. Oder abwechselnd. Oder gleichzeitig mit beiden Händen.
Probiert es aus!
Erfolg & Entfaltung – Vertrauen auf den Körper
Was rät man jemand, der gerade bis über beide Ohren im kompostierfähigen Material steckt? Wie kann es trotz bester Bemühungen dazu kommen? "Ich hab schon soviel getan und geklopft, aber es hat alles nichts genutzt!“ bekommen wir auch ab und an zu hören. Hakt man genauer nach, stecken dahinter immer noch die gleichen Verhaltens- und Denkmuster – mühsam übertüncht von einem angestrengten Optimismus. Die tiefen Ängste sind immer noch da.
„Aber ich hab die doch schon so oft geklopft!“ kommt der Vorwurf! Genau da liegt der Haken. Denn erstens ist unterliegen wir uns selbst gegenüber der Betriebsblindheit und zweitens sind wir ohne neutral wohlwollende Begleitung oft nicht in der Lage aus den normalen Gedanken – und Gefühlsmustern auszusteigen. Entweder wir steigern uns immer wieder in die gleichen Muster oder wir resignieren. So oder so kauen wir auf unseren Problemmustern herum wie ein Hund auf einem alten Knochen!
Das hat auch physiologische Gründe, denn auch Gefühle machen süchtig, wie Candance Pert im Film „What the Bleep do we know“ so eindrucksvoll zeigt. Diese biochemische Suchtreaktion nach bestimmten Erfahrungen macht es uns manchmal schwer, aus den alten Mustern auszusteigen. Mit reiner Willenskraft ist da wenig zu wollen. Aber die Kombination EFT mit Willenskraft ist da schon besser geeignet, eine Strickleiter ins Loch zu zaubern, wo wir vorher glaubten hoffnungslos fest zu sitzen.
Ein Klopfvorschlag zu diesem Thema, der auch die Physiologie des Körpers anspricht:
HK: „Auch wenn ich süchtig nach Sch… bin, ohne mich dagegen wehren zu können, bin ich trotzdem in wunderbarer Mensch!“
AI: Diese Sucht nach Sch…..
AA: Diese Sucht mich so zu fühlen, wie ich mich fühle
UA: Diese Sucht, die mich unbewusst im Griff hat
UN: Diese Sucht meines Körpers nach diesen bestimmten Erregungszuständen
KP: Diese Sucht mich selbst zu sabotieren
SB: Diese Sucht, die mich so hilflos macht
UA: Ich mache so viel und nichts hilft dagegen
HG: Immer wieder die gleiche Sch…..
Kopf: Diese Sucht nach Sch… Ausatmen
Nächste Runde:
HK: „Auch wenn es mich hilflos macht, daß mein Körper mit mir macht, was er will, bin ich trotzdem klasse so wie ich bin!“
AI: Diese Hilflosigkeit
AA: Ich kann machen was ich will, gegen Sucht habe ich keine Chance
UA: Diese Hilflosigkeit
UN: Aber ich gebe nicht auf!
KP: Ich bitte meinen Körper jetzt alles dafür zu tun, daß diese Sucht nach bestimmten Gefühlen und Erfahrungen aufhört und ich danke ihm dafür
SB: Ich bin Herr in meinem Haus.
UA: Ich habe die Wahl
HG: Ich entscheide mich, mich Schritt für Schritt an positive Gefühle zu gewöhnen
Kopf: Ich entscheide mich dafür, meinen Körper in seiner Arbeit und in seiner Umstellung zu unterstützen
AI: Ich entscheide mich dafür, jedes negative Gefühl sofort zu klopfen
AA: Das unterstützt meinen Körper seine Chemie zu verändern
UA: Mein Körper und ich sind ein klasse Team!
UN: Genauso wie ich diese Sucht nach negativen Erfahrungen aufgebaut habe, baue ich jetzt gute Gefühle auf
KP: Ich danke meinen Körper, daß er mich darin unterstützt
SB: Ich danke meinem Körper, daß er jetzt andere Peptide ausschüttet, die mir besser bekommen
HG: Ich bleibe am Ball und sorge für mich, ich bin nicht mehr länger hilflos
Kopf: Ich bleibe am Ball und sorge für mich und meinen Körper und das fühlt sich gut an! Ausatmen!
Auf diese Weise lässt sich die Körperchemie Stück für Stück umstellen auf neue Reaktionen. Denn wenn wir wissen, was hinter dem Phänomen steckt, daß wir immer wieder in ähnliche Situationen geraten und immer wieder in ähnliche Muster, dann können wir auch entsprechend etwas ändern.
Wenn wir also bis über beide Ohren im Komposthaufen sitzen und nicht wissen, wie wir da jemals wieder heraus kommen, kann das eine gute Möglichkeit sein, aus dem Teufelskreis der eigenen Emotionen auszusteigen.
Herzliche Grüße Gabriele
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